Namibia
Unser Aufenthalt in Namibia begann mit einem geführten Kurztrip in die Namib-Wüste, gefolgt von drei Wochen Freiwilligenarbeit in einem Wildtier-Rehabilitationszentrum.
Namibia ist ein Land im südlichen Afrika, bekannt für seine dramatischen Landschaften, einschließlich der weiten Namib-Wüste, zerklüfteter Berge und ausgedehnter Savannen. Es grenzt im Norden an Angola, im Nordosten an Sambia, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Namibia hat etwa 2,5 Millionen Einwohner und ist damit eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Die Hauptstadt ist Windhoek und Englisch ist die Amtssprache, obwohl auch Afrikaans, Deutsch und mehrere indigene Sprachen gesprochen werden. Namibia ist berühmt für seine reiche Tierwelt, besonders in Nationalparks wie Etosha, wo Besucher Löwen, Elefanten und Nashörner beobachten können. Das Land ist auch bekannt für die einzigartigen Landschaften von Sossusvlei und Deadvlei in der Namib-Wüste sowie die Skeleton Coast mit ihren Schiffswracks und der Wildtiere. Namibia ist eine stabile Demokratie mit einem ausgeprägten Fokus auf Naturschutz und nachhaltigen Tourismus, was es zu einem beliebten Ziel für Reisende macht, die natürliche Schönheit und Abenteuer suchen.
In der Namib wanderten wir auf die Big Mama Dune sowie die Dune 45 hinauf, bestaunten das Sossusvlei sowie das Deadvlei und hielten uns im Namibs Valley of a Thousand Hills auf. Außerdem besuchten wir noch den Sesriem Canyon.
Die drei Wochen Freiwilligendienst in der Wildtierauffangstation waren sehr aufschlussreich für uns bezüglich kulturellen Erfahrungen und Wildtierhaltung woraus wir unsere Erfahrungen und Schlüsse zogen.